Goldammer Frank: Die Bestie von Dresden

1883Im Dresdner Zoo ist ein Tiger ausgebrochen. Da sich der Zoo, dass sei für Goldammer-Leser, die noch nie in Dresden waren, eine Einladung, im Großen Garten befindet, könnte sich das Tier überall verstecken. Der Zoo bemüht einen noch nicht so sehr berühmten „Wildtierjäger“, der in aller Welt zu Hause zu sein scheint. Dessen erste große Reise liegt allerdings noch in weiter Ferne. Gustav Heller soll sich um den Fall kümmern.

Im Park findet sich dann die an einen Baum dilettantisch gebundene Leiche eines jungen Mannes, gar über zugerichtet. Ein klaffender Riss zieht sich über den Hals. „War das der Tiger?“ fragt sich Kriminalassistent  Schrumm, während sein Chef lakonisch erwidert: „Ich bezweifle, dass er ihn an den Baum gebunden hat.“

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Goldammer, Frank: Tod auf der Elbe

Gleich komme ich auf Frank Goldammer und Gustav Heller zurück, doch bei Tod auf der Elbe fällt mir gleich mal ein anderer Autor ein Uwe Wittenfeld, ein Bochumer, ließ 2014 eine Frau vom Blauen Wunder auf einen nicht namentlich genannten, aber über 125 Jahre alten Raddampfer fallen. Mauerzwillinge heißt das Buch, den Autor lernte ich auf der Dresdner Schriftgut kennen. Das war im Jahr 2016. Ebenfalls auf der Schriftgut lernte ich zwei Jahre vorher diesen Frank Goldammer kennen, damals war von Max Heller, geschweige denn von dessen Großvater Gustav nichts in Sicht.
Nachdem Goldammer sieben Bände zu den Fällen des Max Heller herausbrachte und auch die (unvollständige?) Vorgeschichte erzählte, liegt vor uns ein noch weiter zurückführendes Buch: In Tod auf der Elbe explodiert der Kessel eines Elbedampfers und Kriminalrat Gustav Heller, Rittmeister und Pferdezüchter, befindet sich in der Nähe, der Dampfer strandet an der Pillnitzer Elbinsel. Allerdings schreiben wir das Jahr 1879.

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